Ideenmanagement zeichnet beste Vorschläge aus

Clevere Mitarbeiter machen JUMO fit für die Zukunft

Das JUMO-Ideenmanagement bleibt trotz Pandemie ein Erfolgsmodell. Denn auch 2021 beteiligten sich über 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit fast 200 Vorschlägen. Im Rahmen von zwei Veranstaltungen wurden die erfolgreichsten Vorschläge ausgezeichnet.

„Sie sind unsere Leuchttürme, denn ihr Einsatz zeigt allen Kolleginnen und Kollegen, wie man JUMO mit Leidenschaft täglich besser machen kann – egal, welche Aufgabe man hat“, betonte JUMO-Gesellschafter Bernhard Juchheim bei seiner Begrüßung.

JUMO-Geschäftsführer Steffen Hoßfeld verwies auf die wichtige Rolle des Ideenmanagements im immer härteren internationalen Wettbewerb: „Wir stellen die Art und Weise, wie wir Dinge tun, immer wieder auf den Prüfstand. Den Satz ‚Das haben wir schon immer so gemacht‘ müssen wir definitiv aus unserem Wortschatz verbannen. Dafür benötigen wir eine gelebte Innovations-Kultur.“

Monika Thom, Leiterin des JUMO-Ideenmanagements, zog eine erfreuliche Gesamtbilanz des letzten Jahres: „168 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben 2021 am Ideenmanagement teilgenommen. Diese haben insgesamt 197 Vorschläge eingereicht. Somit haben wir auch im zweiten Corona-Jahr das beachtlich hohe Niveau halten können.“ Durch die Umsetzung der Ideen konnte JUMO im letzten Jahr rund 316.00 Euro an Kosten einsparen.

Den ersten Platz mit der erfolgreichsten Idee belegte Martin Jordan. Er hatte im JUMO-Logistikzentrum den Einsatz von zwei vorhandenen Kartonschneidemaschinen analysiert und besonders arbeitsintensive Designs vereinfacht. Eine der beiden Maschinen wurde dadurch überflüssig, der Stellplatz und der zugehörige Lagerplatz können anderweitig genutzt werden, die Rüstzeiten wurden verkürzt. Durch die Optimierung wird eine jährliche Einsparung von 44.500 Euro erzielt. Auf Platz zwei landete die Idee von Mario Hauswirth, mit der der Einsatz von Goldpaste bei der Sensorproduktion reduziert werden konnte und damit jährlich 40.000 € an Materialkosten einspart. Platz drei ging an Simone Kirsch, die einen Prozess im Einkaufsbereich so digitalisierte, dass hohe Zeit- und Materialaufwände wegfielen.

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